Übersicht Energiespar-Tipps
Wir haben für Sie die wichtigsten Energiespar-Tipps zusammengestellt! Diese Tipps helfen Ihnen beim Energiesparen im Alltag - Ihr Geldbeutel wird es Ihnen danken!
Rubrik | Energiespar-Tipp | |
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Beleuchtung | | |
Wasser |
Regennutzungsanlage spart Kosten
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Haushalt |
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Wärme und Gebäude |
Energiekiller Heizung - Thermostatventile Energieverlust durch Zustellen |
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Duschen statt Baden

Duschen statt Baden spart bis zu 70 % Wasser ein. Beim Einseifen unter der Dusche den Wasserhahn schließen, und somit weiter Energie und Wasser zu sparen.
Richtige Raumtemperaturen

Zu hohe Raumtemperaturen sind nicht nur ungesund und steigern die Gefahr von Erkältungen, sondern kosten auch unnötig Energie und damit Ihr Geld. Fürs Wohlbefinden ideal:
Wohnzimmer 20-22° C
Schlafzimmer 15-18° C
Bad 21-24° C
Jedes Grad Raumtemperatur weniger spart Ihnen ca. 6% Heizkosten. Mit programmierbaren Thermostatventilen regeln Sie die Temperatur nach Wunsch. Die Thermostatventile dürfen aber nicht verdeckt werden, damit sie die Raumtemperatur erfassen können. In Ihrer Abwesenheit dürfen Sie die Heizung nie ganz runterdrehen. Denn wenn Sie Ihre Wohnräume zu stark auskühlen lassen, kann dies Schimmelpilze hervorrufen. Wenn Sie nach Hause kommen und Ihnen ist kalt, nicht den Thermostatventil auf die höchste Stufe drehen, da Sie sonst den Spareffekt zunichte machen. Stellen Sie Ihr Thermostat immer nur auf die gewünschte Stufe.
Richtiges Lüften
Ohne ausreichende Lüftung können Feuchteschäden und Schimmel entstehen. Auch unbewohnte Zimmer müssen täglich gelüftet werden. Mehrmals am Tag stoßlüften.
Die Luftfeuchtigkeit im Raum darf max. 60% betragen. Je höher die Luftfeuchtigkeit desto mehr müssen Sie heizen.
Mit sogenannten Feuchtmessgeräten (auch erhältlich bei der
EnTro) können Sie die Raumfeuchtigkeit überprüfen.
Lichtquelle

Glühlampen erzeugen Licht nur mit hohen Verlusten, mehr als 90 % des aufgenommenen Stromes wird nutzlos in Wärme umgewandelt.
Energiesparlampen dagegen verbrauchen rund 80 % weniger Strom als normale Glühlampen. Ihr Einsatz ist dort angebracht, wo Licht länger als 1 Stunde brennt.
Diese Lampen benötigen 2-3 Minuten um zur vollen Leuchtkraft zu gelangen und sind deshalb für Treppenhäuser ungeeignet.
Kleingeräte als Energiesparer
Kleingeräte sind in punkto Energiesparen top.
Wasser lässt sich im Wasserkocher schneller und günstiger erwärmen als auf dem Herd. Für das Erwärmen von Speisen und das Garen von kleinen Mengen ist die Mikrowelle ideal.
Kochstelle sinnvoll nutzen

Wählen Sie den Durchmesser des Kochtopfs passend zur Kochstelle.
Ist das Kochgeschirr zu klein, geht unnötig Wärme und Energie verloren. Ist es deutlich zu groß, dauert das Ankochen sehr lange.
Kochen funktioniert auch mit wenig Wasser. Außerdem sollten Sie immer mit geschlossenem Deckel kochen, denn ohne Deckel entweichen mehr Wärme und Energie, der Kochvorgang dauert länger.
Den Backofen voll ausnützen
Was getrennt gegessen werden kann, kann zusammen in den Backofen. Sie können den Käsekuchen zusammen mit dem Lachsgratin in den Backofen stellen, der Kuchen wird nach Kuchen und nicht nach Lachs schmecken. Bei über 100 Grad findet keine Geschmacksübertragung statt.
Auf das Vorheizen des Backofens können Sie auch verzichten.
Kein Vorspülen

Gebrauchtes Geschirr einfach in der Spülmaschine sammeln. Ist die Tür der Spülmaschine geschlossen, trocknen Essensreste nicht an. So sparen Sie sich das Vorspülen und Ihr Geschirr wird dennoch sauber. Nutzen Sie den Platz in der Geschirrspülmaschine und schalten Sie sie immer nur voll beladen ein. Die Spülmaschine spart Ihnen nicht nur Zeit, sondern auch Trinkwasser im Vergleich zur Handspülwäsche.
Kühlgeräte
Stellen Sie die Kühlgeräte nicht neben Herd oder Heizung, denn je niedriger die Umgebungstemperatur desto geringer der Stromverbrauch. Häufiges und langes Öffnen der Gerätetür kostet Energie. Es lohnt sich eine zusätzliche Gefriertruhe anzuschaffen, da Kühlschränke mit Gefrierfach ca. 1/3 mehr Energie benötigen.
Verschmutzte oder beschädigte Gummidichtungen der Gerätetür lassen Kälte und damit Energie entweichen. Es lohnt sich auch, Lüftungsgitter (Rückwand) der Geräte frei von Staub zu halten, denn staubfrei spart Energie. Beim Kauf eines neuen Gerätes sollten Sie unbedingt auf das Energielabel achten. Es sagt Ihnen wie energiesparend das Gerät ist.
Das Fassungsvolumen ihres Kühlschrankes ist Ihnen zu klein geworden. Bevor Sie zusätzlich einen kleinen Kühlschrank anschaffen, kaufen Sie sich ein größeres Gerät. Ein großer Kühlschrank braucht 20 % weniger Strom als zwei kleine Geräte mit dem gleichen Fassungsvermögen eines großen Kühlschrankes.
Energiekiller Heizung
Die meiste Energie wird beim Heizen verbraucht. Etwa 1,5 Millionen Heizkessel sind über 23 Jahre alt und hinken damit dem Stand der Technik weit hinterher. Sie haben einen besonders hohen Energieverbrauch und stoßen zudem übermäßig viel CO2 aus.
Senken Sie die Raumtemperatur, dann senkt sich auch Ihr Verbrauch.
Wohlfühltemperaturen: Wohnzimmer 20-22° C, Schlafzimmer 15-18° C, Kinderzimmer 20° C, Bad 23° C, Küche 16-18° C und Flure 15° C.
Jedes Grad Raumtemperatur weniger spart Ihnen ca. 6 % Heizkosten.
Thermostatventile
Programmierbare Thermostatventile lohnen sich. Sie regeln die Temperatur nach Wunsch, dürfen aber deshalb auch nicht verdeckt werden, damit sie die Raumtemperatur erfassen können.
Heizen Sie nicht die Außenluft. Schließen Sie abends die Rollläden, die Wärmeabgabe nach außen verringert sich.
Jeder Tropfen kostet

Ein Wasserhahn sollte nicht tropfen. Bei einem Tropfen pro Sekunde gehen in 24 Stunden 20 Liter Wasser verloren. Verwenden Sie Keramikdichtungen, diese sind verschleißfrei.
Warmwasserspeicher
Stellen Sie die Temperatur von Warmwasserspeichern nicht höher als erforderlich, denn die Wärmeverluste steigen mit dem Temperaturunterschied zur Umgebungsluft relativ an. Außerdem lohnt es sich Warmwasserspeicher bei längerer Abwesenheit und bei Urlaub abzuschalten.
Energiekiller Waschmaschine
Haben Sie zuhause gute Trockenmöglichkeiten im Keller oder auf dem Speicher, reicht Ihnen eine Waschmaschine mit 700 Umdrehungen pro Minute. Je mehr die Leistung Ihrer Waschmaschine steigt, desto mehr steigen auch die
Stromkosten. Außerdem sollten Sie die Waschmaschine immer voll beladen, den so waschen Sie am günstigsten.
Energiekiller Wäschetrockner
Wäschetrockner verbrauchen besonders viel Strom. Betrieben sollte ein Trockner nur mit gut geschleuderter Wäsche. Am günstigsten trocknen Sie die Wäsche im Freien.
Energiekiller Kochstelle
Wie Sie wissen ist es eine Alltagssituation, wenn Sie zum Frühstück Eier in einem offenen Topf auf einem Elektroherd kochen. Ihr Verbrauch liegt etwa bei 200 Wh. Mit einem elektrischen Eierkocher würden Sie 60 Wh verbrauchen.
Energiekiller Altbau
Energiesparen durch Modernisierung von Altbauten. Der Einbau neuer Fenster mit Schaumstoffdichtungen kann zu einer Energieersparnis bis zu 8 % führen.
Erneuerung der einfach verglasten Fenstern durch doppelscheibenverglasung kann bis zu 50 % weniger Wärme entweichen. Bei einer Drei-Scheiben-Verglasung kann der Wärmeverlust sogar bis zu 65 % reduziert werden.
Richtig Lüften
Ohne ausreichende Lüftung können Feuchteschäden und Schimmel entstehen. Auch unbewohnte Zimmer müssen täglich gelüftet werden.
Etwa alle 2 Stunden 5 Minuten lüften.
Die Luftfeuchtigkeit im Raum darf max. 60 % betragen. Je höher die Luftfeuchtigkeit desto mehr müssen Sie heizen. Mit so genannten Feuchtemessgeräten (auch erhältlich bei der EnTro) können Sie die Raumfeuchtigkeit überprüfen.
Wassersparmaßnahme

Nahezu 100% unseres Wasserverbrauchs gelangen in die Kanalisation. Durch Erneuerung der alten Spülkasten durch sparsame Spülkästen mit der Einmengen- oder Zweimengentechnik kann bis zu 50 % Wasser gespart werden. Eine Alternative zu der Erneuerung wäre eine Nachrüstung von einem Set mit Wasser-Stopp-Funktion.
Energiesparmaßnahme durch Isolation

Sie besitzen ein altes Haus, welches vor dem Jahr 1982 erbaut wurde, dann haben Sie einen schlechten Wärmeschutz in Ihrem Haus. Mit einer Wärmedämmung in Form von Styropor oder Glaswolle würden Sie bis zu 50 % mehr Energieausnutzung gegenüber einem schlecht isolierten Haus haben.
Energieeinsparung durch Erneuerung/ Modernisierung
Alte Öl- und Gaskessel, die vor dem Jahr 1980 installiert wurden, sind in ihrer Technik veraltet. Bei dieser Heiztechnik weist die Vorlauftemperatur 90° C und Rücklauftemperatur 70° C auf. Da die Temperaturen zu den neuen Anlagen zu hoch ausfallen, wird überflüssig Energie verbraucht. Eine Erneuerung der veralteten Anlage z. B. durch einen Brennwertkessel wäre empfehlenswert.
Moderne Heizkessel sparen bis zu 40 % Energiekosten gegenüber den Öl- oder Gaskesseln. Zu den modernen Heizkesseln gehört auch ein Holzvergaserkessel. Dieser verbrennt mithilfe einer Umkehrflamme, also nach unten gerichteter Flamme, das Holz effektiver. Es wird weniger Holz verbraucht und es werden weniger Schadstoffe freigesetzt.
Energieverlust durch Zustellen
Es ist darauf zu achten, dass die Heizkörper nicht mit Möbelstücken zugestellt sind. Durch Zustellung kann der Heizkörper in geringer Weise den Raum beheizen, da die Luft nicht mehr im ganzen Raum zirkulieren kann und dadurch Energieverlust ensteht.
Energieeinsparung durch Bewegungsmelder
Mit einer Installation von Bewegungsmeldern können Sie Strom sparen. Besonders in den Bereichen, in welchen Sie sich am wenigsten aufhalten wie z. B. Flure, Treppenhäuser oder auch im Keller können solche Bewegungsmelder ngebracht werden. Der Vorteil solch einer Anlage ist die Einstellung der Brenndauer, was zur Folge hat, dass Sie sich keine Gedanken darüber machen ob Sie das Licht ausgeschaltet haben oder nicht. Dies ist auch eine Maßnahme, Energie zu sparen.
Regennutzungsanlage spart Kosten

Durch die Anschaffung eines Regenwassertanks kann für die Bewässerung der Pflanzen dazu verwendetes Trinkwasser gespart werden. Ein Regenwassertank kann auch an eine Toilettenspülung angeschlossen werden, wodurch einiges an
Wasserverbrauchskosten gespart werden kann.



